Mosel und Hunsrück

Beim Konzert des Kleinicher Gesangverein wurden treue Mitglieder geehrt. Und sie hatten eine gesangliche Überraschung.

Kleinich (red) Das schafft keiner alleine, aber sieben aktive Sänger des Gesangvereins Kleinich haben immer noch Freude am Singen und haben insgesamt 405 Jahre Gesang erreicht. Mit dem Lied „Freude durch Gesang“ begrüßten die Männer aus Kleinich dann auch die Gäste im Gemeindesaal zum Konzert.

Der Vorsitzende Erich Ströher freute sich über die zahlreichen Gäste. Besonders erfreut war er, dass sieben seiner Sänger vom stellvertretenden Vorsitzenden des Kreis-Chorverbandes Bernkastel-Wittlich, Jürgen Schmitt, geehrt wurden.

Hervorzuheben sind die 70 Jahre Sängertätigkeit von Hans Müller. Karl-Erich Kirst und Horst Schößler können 65 Jahre vorweisen. Herbert Bautz, Hermann Hammes und Günter Schößler sind schon 60 Jahre dabei. Wilfried Altmeyer wurde für 25 Jahre geehrt. Den Rahmen für die verdienten Ehrungen bildete ein unterhaltsamer, kurzweiliger Liederabend im Gemeindesaal.

Der Frauenchor, der den Gesangverein Kleinich seit 2001 bereichert, führte das abwechslungsreiche Programm weiter. Hervorzuheben sind die choreographischen Elemente, die wunderbar mit dem Lied „Du kannst nicht immer 17 sein“ harmonierten.

Das Vokal-Quartett des Gesangvereins trat zum ersten Mal in neuer Besetzung auf. Neu dazugekommen ist Wenke Sprengnöter aus Irmenach, die sich harmonisch in das Klangbild des gemischten Quartetts einfügte. Das zeigte sich sehr gut in dem melancholischen Lied „Dein Blick“ von den Wise Guys, das die Zuhörer merklich berührte.

Die Chöre aus Kleinich und den Kirchenchor aus Irmenach verbindet nicht nur die Tatsache, dass Irmenach die Nachbargemeinde von Kleinich ist, sondern auch, dass beide Chöre von Olga Leikam dirigiert werden.

Auch die Irmenacher Sänger überzeugten die Zuhörer unter anderem mit der besonders gefühlvoll dargebotenen „Die Rose“ von Amanda Mc Broom. Der Lohn für ihre gelungenen Lieder waren die berechtigten Rufe nach einer Zugabe.

Der zweite Gastverein war der Männergesangverein 1888 aus Dill im Hunsrück. Auch wenn der Chor zahlenmäßig mit 13 Sängern der kleinste war, so zeigten die Männer unter der Leitung von Angelika Hilgert eine überzeugende Leistung, die den Abend zur Freude der Anwesenden bereicherte.

Bei den Männern aus Kleinich sei hervorzuheben, dass man zum ersten Mal ein Lied der Toten Hosen präsentierte. Die Gäste freuten sich über „Tage wie diese“, das a capella gesungen wurde.

Zum guten Schluss verbanden sich die Nachbarchöre aus Kleinich und Irmenach zu einem schönen großen Chor, was sowohl den Sängern, als auch den Zuhörern eine große Freude bereitete.

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